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Zufällig ausgewählte Begriffe...
Objektorientiert Objektorientiert nennt man eine Art von Computergraphik, bei der ein Bild mathematisch und nicht in Form von Pixeln definiert ist.
HDTV (engl. Abk. High Definition Television) Hochauflösendes Fernsehen mit gegenüber unserem heutigen Fernsehbild erhöhter Zeilenzahl.
Media Asset Management Als Media Assets bezeichnet man definierte Medien-Daten wie z.B. Grafiken, Logos, Bilder, Videos, 3D-Animationen oder Präsentationen (= non-traditional Data). Durchschnittlich verdoppelt sich jedes Jahr die Zahl der Media Assets in Unternehmen. Immer neue Medientypen und -formate, z.Zt. sind das weit über 400, stellen Firmen vor die anspruchsvolle Aufgabe, vorhandene und neu hinzukommende Medien sinnvoll zu organisieren, auffindbar zu machen und in hoher Qualität verschiedenen internen und externen Nutzergruppen bereitzustellen. Diese Verwaltungsaufgabe nennt man Media Asset Management (MAM). MAM ist Voraussetzung für die Wiederverwendbarkeit von Medien-Daten. Da Media Assets heutzutage einen hohen kommerziellen Wert für Unternehmen haben, birgt die effiziente Verwaltung ein enormes wirtschaftliches Potenzial.
Farbannahme Die relative Menge Druckfarbe, die während des Druckvorganges vom Papier aufgesaugt wird. Dies kann sich auf die Druckqualität auswirken (z.B. der Punktzuwachs) und muss in der Druckvorbereitung kompensiert werden.
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Die wichtigsten Fachbegriffe zu Digital Imaging, das heißt zum Erfassen, Speichern, Archivieren, Bearbeiten, Präsentieren, Versenden und Ausgeben werden hier erklärt.
Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt dieses Glossar nicht, gerne nehmen wir Berichtigungen und Ergänzungen entgegen: info-at-image-scene.de |
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